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E-GovernmentE-Government
E-Government, E-Voting, E-Signatur, E-Partizipation, E-Health etc. sind im Alltag einerseits präsent und andererseits oft wenig bekannt und genutzt. Der Wandel von Informations- und Kommunikationsprozessen in der öffentlichen Verwaltung und in staatlichen Institutionen durch neue Medien verändert zunehmend die Interaktion zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den öffentlichen Einrichtungen. Möglichkeiten und Herausforderungen bringen auch neue Themen und Fragestellungen für die Politische Bildung. Einen Bezug zum Thema hat auch das Themendossier Datenschutz.
Redaktion: BMUKK – Politische Bildung (zuletzt geändert am 8.9.2010)
Informationsabend E-Government
über den Stellenwert von E-Government als Werkzeug der Verwaltungsreform.
5. Oktober 2010, 17.30 Uhr, Palais Porcia, Wien
http://www.eduhi.at/go/loading.php?id=300608edugov – E-Government in der Schule
Ziel der Initiative ist es, den Nutzen von E-Government-Anwendungen und der Bürgerkarte mit digitaler Signatur Lehrkräften und ihren SchülerInnen ab ca. 14 Jahren näher zu bringen. Mit den Definitionen, Links, Unterrichtsmaterialien u.v.m. stellt es die geeignete Startseite für das Thema dar.
Plattform Digitales:Österreich
Koordinations- und Strategiegremium der Bundesregierung für E-Government in Österreich. Sie finden auf der Website Informationen über die Gesamtheit aller elektronischen Angebote der öffentlichen Verwaltung, u.a. mit einer ausführlichen Definition von E-Government.
Umfangreicher und detaillierter ist das E-Government-Glossar (Pragmatische Definitionen, Begriffserläuterungen und Abkürzungsverzeichnis), ein Modul aus dem E-Government-Handbuch des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.
HELP.gv.at
Auf dem Portal gibt es ebenfalls einen Überblick zum Thema E-Government sowie eine eigene Rubrik für Jugendliche.
http://www.eduhi.at/go/loading.php?id=33395Die österreichische Bürgerkarte
Die Bürgerkarte ist der Zugang zu den E-Government-Angeboten der Verwaltung und für Web-Dienste der Wirtschaft. Die Bürgerkartenfunktion kann auf der e-card oder Bankomatkarte aktiviert werden. Aber auch Studentenausweise oder Dienstausweise können zur Bürgerkarte gemacht werden. In der Rubrik FAQ werden zahlreiche Fragen beantwortet.
Das österreichische E-Government Gütesiegel
Mit Hilfe dieses Gütesiegels sollen Bürgerinnen und Bürger einfach und schnell erkennen können, ob ein Produkt, eine Website oder eine Transaktion sicher und qualitativ hochwertig ist. Es wird vom Bundeskanzleramt befristet auf drei Jahre vergeben.
Elektronische Signatur
Über rechtliche und technische Grundlagen zur elektronischen Signatur informiert die Aufsichtsstelle für elektronische Signaturen.
Einen umfangreichen Fragenkatalog zum Thema beantwortet die FAQ-Rubrik des Zentrums für sichere Informationstechnologie – Austria (A-SIT).
http://www.eduhi.at/go/loading.php?id=108626E-Government-Server von Bund-Länder-Gemeinden
E-Government erfordert auch neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen Stellen verschiedener Ebenen. Auf diesem Server werden die gemeinsam erarbeiteten Vorschläge und Empfehlungen publiziert.
E-Inclusion
Zu den zentralen Herausforderungen der Informationsgesellschaft gehört die Überwindung von sozialen, geografischen und technischen Hindernissen, um gleiche Zugangschancen für alle zu gewährleisten. Die Überwindung der digitalen Kluft (Digital Divide) bezieht sich auf Maßnahmen zur Beseitigung des digitalen Ausschlusses.
Visionäre, Studien und Projekte im Netz
Kommentierte Linksammlung auf tagesschau.de u.a. auch zu Themen von E-Government in der Praxis.
eGovernment & eDemocracy & ePolitics
Weblog von Monika Bargmann Public Sector Information, Amts- und Behördenbibliotheken, elektronische Gesetzgebung, Verwaltung, Justiz und digitale Politik (früher: ”eGovernment, eDemocracy, ePolitics”, entstanden als Begleitung zum Forschungsprojekt “How democratic is eGovernment?”)
Forum e|Government
Das Forum e|Government der Oesterreichischen Computer Gesellschaft (OCG) ist eine unabhängige Plattform zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch über E-Government und E-Democracy. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, Impulse für den E-Staat zu setzen. Bestehende Lösungen für E-Government werden diskutiert, bewertet und mitgestaltet.
Parteien zur IT-Politik: E-Government
Sollen Wahlen via Internet eingeführt werden? Soll es ein Recht auf Internet-Zugang geben? Diesen und ähnlichen Fragen stellen sich die im Parlament vertretenen Parteien auf futureZone.orf.at.
ARGE DATEN – Österreichische Gesellschaft für Datenschutz
Die ARGE DATEN beschäftigt sich intensiv mit Fragen des Informationsrechts, des Datenschutzes, der Telekommunikation und des Einsatzes neuer Techniken. Häufig gestellte Fragen werden in der Rubrik FAQ-Liste Datenschutz beantwortet. InteressentInnen können über die Rubrik „infodienst“ regelmäßig aktuelle Informationen z.B. zum Thema „Bildung | Schule | Ausbildung“ beziehen.
E-Politics
Links, zusammengestellt von der Bundeszentrale für politische Bildung (Deutschland).
E-Government-Gesetz – E-GovG
Bundesgesetz (BGBl. I Nr. 10/2004 vom 27. Februar 2004) über Regelungen zur Erleichterung des elektronischen Verkehrs mit öffentlichen Stellen.
Modernes Regieren / E-Government
Aus „Politik und Zeitgeschichte“ vom 26. April 2004, der Beilage zur deutschen Wochenzeitung „Das Parlament“, hg. vom Deutschen Bundestag.
Die Beiträge setzen sich kritisch mit den – manchmal hohen – Erwartungen, die mit E-Voting und E-Government verbunden sind, auseinander und stellen sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen und Gefahren dar.